Stenflex PTFE User manual

PTFE-Kompensatoren und Gummi-Kompensatoren mit PTFE-Inliner
PTFE Expansion Joints and rubber expansion joints with PTFE-lining
PTFE et compensateurs en élastomère avec revêtement intérieur en PTFE
PTFE y compensadores de goma con revestimiento en PTFE
PTFE e compensatori in gomma rivestiti in PTFE
PTFE-kompensatorer och gummikompensatorer med PTFE-innerbeklädnad
PTFE Î·È ÂÏ·ÛÙÈο ‰È·ÛÙÔÏÈο Ì ¤Ӊ˘ÛË PTFE
PTFE a gumových kompenzátorůs vložkou z PTFE
Montage- und Betriebsanleitung
Installation and operating instructions
Notice de montage et de service
Instrucciones para el montaje y el servicio
Istruzioni per il montaggio e l’esercizio
Monterings- och bruksanvisning
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Návod k montáži a obsluze
B15/1./00001996-00

2
B
A
A
18
16
14
12
10
8
6
4
2
0DN 50 100 150 200 250
PN 6 PN 10
PN 16
AL
s
m
DN
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8
8
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12
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16
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M 12
M 16
M 16
M 16
M 16
M 16
M 16
M 16
M 20
M 20
M 20
M 20
M 20
M 24
M 24
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–
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30
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40
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95
110
C
C13/0./00001996-00 Technische Änderungen vorbehalten
L
3
L
3
L
3
L
3
L
3
L
3
Typ P-1,
P-2, P-4
Nm
Typ Ai-1,
Ai-2
Nm

3
D
Montage- und Betriebsanleitung für
PTFE-Kompensatoren und
Gummi-Kompensatoren mit PTFE-Inliner
Allgemeine Hinweise
STENFLEX®PTFE-Kompensatoren und Gummi-Kompensatoren mit PTFE-Inliner können
nur dann ihre Funktion erfüllen, wenn der Einbau und die Montage fachgerecht ausgeführt
werden. Die Lebensdauer wird nicht nur durch die Betriebsverhältnisse, sondern vor allen
Dingen durch den richtigen Einbau bestimmt. Kompensatoren sind keine anspruchslosen
Rohrelemente, sondern bewegliche Teile, die einer regelmäßigen Überprüfung unterzogen
werden müssen.
Kompensatoren sind besondere Komponenten eines Rohrleitungssystems. Für nachgebau-
te Produkte oder für Modifikationen an den Original-Produkten wird von STENFLEX® keine
Gewährleistung übernommen.
Um Montagefehler auszuschließen ist es wichtig, dass nachstehende Hinweise unter
Berücksichtigung der technischen Maßblätter in unserem Katalog beachtet werden.
ACHTUNG: Bei NICHT-Beachtung droht Zerstörung des Kompensators, Verletzungs-
gefahr und Gefährdung der Umwelt.
Im Zweifelsfalle erreichen Sie unseren Technischen Beratungsdienst unter Telefon:
040/52903-0
Montage
QDen Kompensator sauber und trocken lagern. Bei Lagerung im Freien vor intensiver
Sonnenbestrahlung und Witterungseinflüssen schützen.
QVor dem Einbau die Verpackung und den Kompensator auf Beschädigung überprüfen.
Bei Beschädigungen, gleich welcher Art, darf das Produkt nicht eingebaut werden.
QDen Kompensator innen und außen von Fremdkörpern z. B. Schmutz, Isoliermaterial
und dergleichen freihalten und vor/nach der Montage daraufhin kontrollieren.
QTransportsicherungen und Schutzdeckel erst unmittelbar vor der Montage entfernen.
QDie Montage der Kompensatoren darf nur durch autorisiertes Fachpersonal erfolgen.
Entsprechende Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten.
QDen Kompensator nicht werfen oder stoßen; vor herabfallenden Gegenständen schüt-
zen. Keine Ketten oder Seile direkt am Balg anbringen.
QDie Länge der Baulücke soll so gewählt werden, dass der Kompensator innerhalb seiner
zul. Bewegungsaufnahme eingebaut werden kann.
QBeim Einbau darauf achten, dass die Bohrungen der Rohrleitungsflansche fluchten. Falls
erforderlich drehbare Flansche am Kompensator nachjustieren.
Dichtflächen der Flansche müssen plan und sauber sein.
QFür Anschlüsse an empfindliche Bauteile wie z. B. Glas, Keramik oder Emaille wird eine
ca. 5 mm starke, elastische PTFE-Dichtung empfohlen.
QBei der Verwendung von Durchgangsschrauben ist die Schraubenlänge zu beachten.
Diese ist so zu wählen, dass über die Mutter hinausragende Schraubenbolzen zu ver-
meiden sind, um den Balg nicht zu beschädigen.

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QDie Dichtflächen der Gegenflansche müssen im Dichtungsbereich vollkommen plan und
sauber sein. Der Kompensator-Dichtbördel muss auf dem Gegenflansch vollflächig auf-
liegen.
QGegenflansche mit Nut und Feder sind nicht zulässig.
QScharfkantige Rohrenden/Gegenflansche zerschneiden die PTFE-Dichtfläche. Zusätzli-
che Flachdichtung einlegen.
QDie Flanschschrauben über kreuz gleichmäßig anziehen. Mit dem Schlüssel Schrau-
benkopf innen halten und Muttern außen drehen, um Beschädigungen am Balg durch
Werkzeuge zu vermeiden. Schrauben nach der ersten Inbetriebnahme nachziehen.
QEine Torsionsbeanspruchung (Verdrehung) des Kompensators während der Montage-/
Demontage und im Betriebszustand ist unzulässig.
QBei Elektro-Schweißarbeiten an der Rohrleitung in der Umgebung von Kompensatoren
sind diese durch Erdungslitzen zu überbrücken. Grundsätzlich sind bei Schweißarbeiten
Kompensatoren vor Schweißspritzern und thermischen Belastungen zu schützen.
QBei hohen Strömungsgeschwindigkeiten und damit verbundenen möglichen Resonan-
zen oder Turbulenzen durch Umlenken der Strömungsrichtung (z. B. hinter Pumpen,
Ventilen, T-Stücken, Rohrbögen) wird der Einbau eines Leitrohres (LR) erforderlich.
Beim Einbau ist die Durchflussrichtung zu beachten (Pfeilrichtung = Strömungsrichtung).
QKompensatoren möglichst so einbauen, dass eine Sichtprüfung auf Unversehrtheit in
regelmäßigen Abständen möglich ist. Bei sichtbaren Mängeln setzen Sie sich bitte sofort
mit unserem Technischen Beratungsdienst in Verbindung.
QKompensatoren zum Schutz gegen Beschädigungen unterschiedlichster Art abdecken.
QDie Bälge nicht mit Farbanstrich versehen und keine Isolierung anbringen.
QDie Rohrleitungen müssen mit ausreichend dimensionierten Festpunkten und Rohrlei-
tungsführungen zur Aufnahme der Rohrleitungskräfte ausgestattet werden. Für die fach-
gerechte Ausführung ist der Betreiber verantwortlich.
QRohrleitungs-Festpunkte erst nach der Montage des Kompensators (nach Anziehen der
Flanschschrauben) fixieren.
QEine Druckfestigkeitsprüfung nach Anhang 1, Abschnitt 3.22 der Druckgeräte-Richtlinie
97/23/EG wird in der Regel nicht vom Hersteller durchgeführt. Diese ist nach dem Ein-
bau in das Rohrleitungssystem durch den Betreiber durchzuführen (PT = 1,43 x PS).
QNotwendige Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen (wie z. B. Einbau von Tempe-
raturfühlern, Druckbegrenzungsventilen, Maßnahmen zur Vermeidung von Druckstößen
und Wasserschlägen) müssen vom Betreiber im Rohrleitungssystem vorgesehen wer-
den.
Schraubenanzugsmomente für STENFLEX®PTFE-Kompensatoren.
Die rückseitig aufgeführten Anzugsmomente beziehen sich auf noch nicht benutzte Neu-
kompensatoren. Die Werte können bei Bedarf um 50% überschritten werden. Die Schrau-
ben sind über Kreuz mehrmals anzuziehen, damit eine gleichmäßige Dichtpressung erreicht
wird. Nach ca. 24 Stunden Betriebsdauer ist das Setzen durch Nachziehen der Schrauben
auszugleichen.

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Tabelle für Flansch-Anschlussmaße nach EN 1092, PN 10 mit Anzugsmomenten für
Flanschverbindungen mit PTFE-Bördel
Schrauben Anzahl Gewinde Anzugsmoment
Montagehinweise für Axial- und Universal-Kompensatoren
(Typ P-1, Typ Ai-1) zum Ausgleich von Längenänderungen
QUnverspannte PTFE-Kompensatoren können für die Kombination (Überlagerung) von
Axial-, Lateral- und Angularbewegungen eingesetzt werden. Reduzierung der Einzelbe-
wegungen beachten! Im Zweifelsfalle ist Rücksprache mit dem Hersteller zu nehmen.
QFestpunkte unbedingt ausreichend dimensionieren. Festpunkte müssen die Kraft FFP aus
der Summe der axialen Druckkraft (F1), der Kompensator-Verstellkraft (F2) und der Rei-
bungskräfte der Führungslager (F3) aufnehmen (Abb. ).
QZwischen zwei Festpunkten darf grundsätzlich nur ein Kompensator eingebaut werden.
QBei mehreren Axialkompensatoren ist der Rohrverlauf durch Zwischen-Festpunkte zu
unterteilen.
QDie Rohrleitung mit Axial-Kompensatoren muss exakt durch Lager geführt sein. Bei-
derseits des Kompensators sind Führungslager anzuordnen. Ein Festpunkt ersetzt ein
Führungslager (Abb. ).
Innere Leitrohre sind nicht zur Rohrführung geeignet.
Abb. Festpunkt- und Führungslageranordnung -
L1울3 x DN, L2= 0,5 · L3, L3siehe Abb. .
Abb. Diagramm-Führungslagerabstand (L3) PN 6, PN 10, PN 16 -
0-18 Führungslagerabstand L3[m] (Richtwerte), 0-250 Nennweite.
Montagehinweise für Lateral-Kompensatoren (Typ P-2, Typ P-4
und Typ Ai-2) zum Ausgleich von seitlichen Bewegungen
QLateral-Kompensatoren benötigen beidseitig leichte Festpunkte. Diese müssen die
Verstellkräfte der Kompensatoren sowie die Reibung an Gelenken und Rohrführungen
aufnehmen.
QRohrleitungs-Festpunkte erst nach der Montage des Kompensators (nach dem Anzie-
hen der Flanschschrauben) fixieren.
QZwischen zwei Festpunkten darf grundsätzlich nur ein Kompensationssystem vorgese-
hen werden.
QZur Aufnahme der Gewichtskräfte sind an Kompensationssystemen geeignete Rohrfüh-
rungen zu installieren.
QLateralkompensatoren können vorgespannt werden. In der Regel wird um die Hälfte der
in den Maßblättern aufgelisteten Bewegung vorgespannt.
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C
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A
Legende
Rohrleitung
Festpunkt
Führungslager
Axialkompensator
Lateralkompensator

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Hinweise für Kompensatoren an Pumpen
QDie Kompensatoren möglichst dicht am Pumpenflansch anschließen.
QBeim Einsatz von Kreiselpumpen zur Förderung von abrasiven Medien dürfen die Kom-
pensatoren nicht direkt am Pumpenstutzen (Saug-/Druckseite) angeordnet werden. Es
besteht sonst die Gefahr, dass die Kompensatoren durch hohe Relativgeschwindigkei-
ten aus Drall- und Wirbelbildung am Pumpenstutzen beschädigt werden.
Der Montageabstand vom Pumpenstutzen zum Kompensator sollte 1 bis 1,5 x DN be-
tragen.
QDer Betrieb von Pumpen gegen ganz oder teilweise geschlossene Schieber oder Klap-
pen ist zu vermeiden. Ebenso sollte Kavitation vermieden werden, da dieses kurzfristig
zur Zerstörung des Kompensators führen kann.
Inbetriebnahme
QDie PTFE-Kompensatoren Typ P-1 sind zur Gewährleistung einer einwandfreien Monta-
ge werksseitig mit einem Transportschutz (drei Begrenzungsschrauben) versehen. Die
Begrenzungsschrauben sind keine kraftaufnehmenden Teile im Sinne von Zugstangen
und müssen vor der Inbetriebnahme entfernt werden.
QLateral-Kompensatoren (Typ P-2 und Typ P-4) sind werksseitig auf Baulänge BL ein-
gestellt. Die Zugstangen müssen nach dem Einbau kraftschlüssig mit den Flanschen
verbunden sein.
QDie Druck- und Dichtheitsprüfungen erst dann vornehmen, wenn Festpunkte und Füh-
rungslager ordnungsgemäß installiert sind, da sich sonst der Kompensator längt und
unbrauchbar wird.
QBei hohen Betriebstemperaturen sind bauseits Schutzvorkehrungen zu treffen, um Per-
sonenschäden durch Berührung der heißen Oberflächen zu vermeiden.
QZur Gewährleistung eines sicheren Betriebes dürfen Kompensatoren nur in den zulässi-
gen Druck-, Temperatur- und Bewegungsgrenzen betrieben werden. Die in den Maßblät-
tern angegebenen max. zulässigen Betriebsdrücke für Gummi-Kompensatoren sind auf
eine Temperatur von 20 °C bezogen. Da die Festigkeit der Balgwerkstoffe mit steigender
Temperatur abnimmt, muss der Druck bei erhöhter Temperatur reduziert werden. (Falls
nicht bekannt, bitte beim Hersteller anfragen.)
QMaßnahmen gegen eine falsche Verwendung von Kompensatoren sind vom Betreiber
durch entsprechende Einweisung und Beaufsichtigung des Bedienpersonals sowie
durch eine Betriebsanweisung sicherzustellen.
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Benutzung
QVor der Benutzung der Kompensatoren ist die Medienbeständigkeit zu beachten (im
Zweifelsfall bitte Beständigkeitsliste beachten).
QBei der Durchströmung mit abrasiven Medien und bei hohen Strömungsgeschwindig-
keiten bzw. turbulenten Strömungen ist der Einbau von Leitrohren in die Kompensatoren
erforderlich.
QZur Vermeidung von Beschädigungen durch Brand-Einwirkung können die Kompensa-
toren mit zusätzlichen Flammenschutzhüllen ausgerüstet werden.
QFür die Benutzung gelten die in den Maßblättern, Konstruktionszeichnungen bzw. auf
dem Typenschild angegebenen Betriebsdaten als Anwendungsgrenzen. Für Schäden
durch den Betrieb außerhalb dieser Grenzen übernimmt STENFLEX® keine Haftung. Die
Einhaltung dieser Vorgaben (z. B. durch Verwendung sicherheitstechnischer Einrichtun-
gen) liegt in der Verantwortung des Betreibers.
Eine ausführliche Montage- und Betriebsanleitung mit Angaben der erforderlichen
Schraubenanzugsmomente liegt jedem Kompensator bei.
Inspektion und Wartung
QDer Betreiber muss darauf achten, dass die Kompensatoren frei zugänglich sind und
eine visuelle Inspektion in regelmäßigen Abständen möglich ist.
QKompensatoren nach den gültigen Regelwerken auf Unversehrtheit überprüfen. Bei
Mängeln, z. B. Blasenbildung, Oberflächenrissen oder unregelmäßigen Verformungen
ist unser Technischer Beratungsdienst einzuschalten. Reparaturen sind unzulässig.
QReinigung des Rohrleitungssystems mit chemisch aggressiven Medien vermeiden. Die
Medienbeständigkeit ist zu beachten!
QDie Reinigung der Kompensatoren kann mit Seife und warmem Wasser erfolgen. Scharf-
kantige Gegenstände, Drahtbürsten oder Sandpapier sind als Reinigungsmittel nicht zu-
lässig.

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GB
Installation and operating instructions
for PTFE-Expansion Joints and
rubber expansion joints with PTFE-lining
General Information
STENFLEX®PTFE expansion joints and rubber expansion joints with PTFE-lining can only
work properly if they are installed according to good professional practice. Their service life
depends not only on the operating conditions, but primarily on whether they are installed
correctly. Expansion joints are not simple pipe elements, but moveable parts that have to
be checked regularly.
Expansion joints are special pipeline system components. STENFLEX®does not give any
guarantee for reproduced products or modifications of the original products.
To avoid installation errors, please observe the following instructions under conside-
ration of the technical dimension diagrams in our catalogue.
CAUTION: FAILURE to comply may lead to the destruction of the expansion joint,
personal injuries, or environmental damage.
In case of doubt, please call our Technical Advisory Service under:
+49 (0) 40 / 5 29 03-0
Installation
QStore the expansion joint in a clean and dry place. If stored outdoors, protect it from
direct sunlight and weather factors.
QPrior to installation, make sure the packaging and the expansion joint are not damaged.
In case of damage of any kind, the product should not be installed.
QKeep the inside and the outside of the expansion joint clear of foreign objects (e. g.
contamination, insulating material, etc.), and check this before and after installation.
QOnly remove the transport locking devices and protective cover(s) immediately before
installation.
QThe expansion joints may only be installed by authorised and qualified personnel. The
applicable accident prevention regulations must be observed.
QDo not throw the expansion joint or knock against it; protect it from falling objects. Do
not connect any chains or ropes directly to the bellows.
QMake sure the installation gap is long enough for installing the expansion joint under
consideration of its admissible movement absorption.
QDuring installation, make sure the bores of the pipeline flanges are flush. If necessary,
readjust the rotatable flanges at the expansion joint.
The sealing surfaces of the flanges must be even and clean.
QFor connections to sensitive components such as glass, ceramics, or enamel, we re-
commend using an approx. 5 mm thick elastic PTFE seal.
QWhen using through screws, mind the screw length. To avoid damaging the bellows,
make sure the screw bolts do not protrude beyond the nut.
QThe sealing surfaces of the companion flanges must be perfectly even and clean in the
sealing area. The sealing edge-flange of the expansion joint must rest on the companion
flange all over.

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QGroove-and-tongue companion flanges are inadmissible.
QSharp-edged pipe ends / companion flanges cut the PTFE sealing surface. Insert an
additional flat seal.
QTighten the flange screws crosswise and evenly. To avoid damaging the bellows with the
tools, hold the screw head tight on the inside with the wrench, and turn the nuts on the
outside. Retighten the screws after initial start-up.
QThe expansion joint may not be subject to torsional stress (twisting) during installation/
deinstallation and operation.
QDuring electric-welding work on the pipeline near expansion joints, bypass them with
grounding litz wire. Always protect the expansion joints from welding spatters and ther-
mal strain when welding.
QIf the flow rate is high, possibly leading to resonances or turbulences where the flow
direction is redirected (e. g. behind pipes, valves, T-pieces, pipe bends), a guiding pipe
(LR) must be installed.
During installation, please mind the flow direction (direction of the arrow = flow direc-
tion).
QIf possible, install the expansion joints so that visual checks can be carried out regularly
to make sure they are intact. In case of visible defects, please contact our Technical
Advisory Service immediately.
QCover the expansion joints to protect them from damages of any kind.
QDo not coat the bellows with paint, and do not apply any insulation.
QThe fixed points and guides of the pipelines must be sufficiently dimensioned to bear
the pipeline forces. The operator is responsible for making sure the work is carried out
according to good professional practice.
QOnly fasten the fixed points of the pipeline after the expansion joint has been mounted
(after pulling the flange screws tight).
QNormally, no pressure-resistance test according to annex 1, section 3.22 of Pressure
Equipment Directive 97/23/EU is carried out by the manufacturer. Such a test must be
carried out by the operator after the pipeline system has been installed (PT = 1.43 x PS).
QThe operator must provide for the necessary safety and monitoring devices in the pipe-
line system (e. g. installation of temperature probes, pressure-limiting valves, measures
to prevent pressure surges and water impact).
Screw torques for STENFLEX®PTFE expansion joints.
The torques listed overleaf refer to unused new expansion joints. If required, the values
may be exceeded by 50 %. Tighten the screws crosswise several times to achieve an even
sealing compression. Retighten the screws after approx. 24 operating hours to compensate
the settlement.

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Table for flange-connecting dimensions according to EN 1092, PN 10 with torques for
flange connections with PTFE edge flanges
srews quantity thread torque
Installation Instructions for Axial and Universal Expansion
Joints (Type P-1, Ai-1) for Compensating Changes of Length
QUnrestrained PTFE expansion joints can be used for combining (overlapping) axial, la-
teral, and angular movements. Mind the reduction of individual movements! In case of
doubt, consult the manufacturer.
QMake sure the fixed points are dimensioned sufficiently. The fixed points must bear the
force FFP which results from the axial compression force (F1) plus the expansion-joint
adjustment force (F
2
) and the frictional forces of the guide bearings (F3) (illus. ).
QNot more than one expansion joint may be installed between two fixed points.
QIf there are several axial expansion joints, the pipe routing must be divided by intermedi-
ate fixed points.
QThe pipeline with axial expansion joints must be guided through bearings precisely. Gui-
de bearings must be placed on both sides of the expansion joint. A fixed point replaces
a guide bearing (illus. ).
Internal guiding pipes are not suitable as pipe guiding devices.
Illus. Arrangement of fixed points and guide bearings -
L1울3 x DN, L2= 0,5 · L3, L3see illus. .
Illus Diagram guide-bearing distance (L3) PN 6, PN 10, PN 16 -
0-18 guide-bearing distance L3[m] (approximate values), 0-250 nominal width.
Installation Instructions for Lateral Expansion Joints (Type P-2,
Type P-4 and Type Ai-2) for Compensating Lateral Movements
QLateral expansion joints need light fixed points on both sides. They must absorb the
adjustment forces of the expansion joints as well as the friction at the joints and pipe-
guiding devices.
QOnly fasten the fixed points of the pipeline after the expansion joint has been mounted
(after pulling the flange screws tight).
QNot more than one compensating system may be installed between two fixed points.
QSuitable pipe-guiding devices must be installed at the compensating systems to absorb
the weight.
QLateral expansion joints may be pre-tensioned. Normally, they are pre-tensioned by half
the movement listed in the dimension diagrams.
Legend
Pipeline
Fixed point
Guide bearing
Axial expansion joint
Lateral expansion joint
ꔴ
C
ꔴ
A
Table of contents
Languages:

















