Trix Henschel User manual

Modell der Dampfschneeschleuder Henschel
24966
F
D GB USA NL

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Inhaltsverzeichnis Seite
Informationen zum Vorbild 4
Sicherheitshinweise 6
Wichtige Hinweise 6
Multiprotokollbetrieb 6
Schaltbare Funktionen 9
Parameter/Register 10
Betriebshinweise 26
Wartung und Instandhaltung 29
Ersatzteile 33
Table of Contents Page
Information about the prototype 4
Safety Notes 11
Important Notes 11
Multi-Protocol Operation 11
Controllable Functions 14
Parameter/Register 15
Information about operation 26
Service and maintenance 29
Spare Parts 33
Sommaire Page
Informations concernant le modèle réel 5
Remarques importantes sur la sécurité 16
Information importante 16
Mode multiprotocole 16
Fonctions commutables 19
Paramètre/Registre 20
Remarques sur l’exploitation 26
Entretien et maintien 29
Pièces de rechange 33
Inhoudsopgave Pagina
Informatie van het voorbeeld 5
Veiligheidsvoorschriften 21
Belangrijke aanwijzing 21
Multiprotocolbedrijf 21
Schakelbare functies 24
Parameter/Register 25
Opmerkingen over de werking 26
Onderhoud en handhaving 29
Onderdelen 33

4
Informationen zum Vorbild
Bei Schneelagen von über 1,5 Meter können Schneepflüge
die Bahnstrecken nicht mehr freiräumen. In diesen Fällen
kommen Schneeschleudern zum Einsatz. Das Vorbild des
Märklin-Modells, die Dampfschneeschleuder Bauart Hen-
schel, kann Schneeverwehungen bis zu einer Höhe von
6 Meter beseitigen. Um diese gewaltige Leistung zu ermög-
lichen, wird der auf der Schneeschleuder im Dampfkessel
erzeugte Dampf ausschließlich zum Antrieb des Schleuder-
rades verwendet. Da die Schneeschleuder keinen eigenen
Fortbewegungsantrieb besitzt, muss sie zusammen mit dem
zu ihr gehörenden Tender durch eine oder mehrere Schub-
lokomotiven gegen den Schnee gedrückt werden. Die Aus-
wurfrichtung wird durch die Drehrichtung des Schleuder-
rades und durch eine bewegliche Leitschaufel bestimmt.
Durch bewegliche Seitenflügel stellt sich die Dampfschnee-
schleuder auf das jeweilige Lichtraumprofil ein. Die Kohle im
Tender wird dabei durch Abdeckklappen gegen die Nässe
des weggeschleuderten Schnees geschützt.
Der nächste Winter kommt bestimmt! Auch auf Ihrer Modell-
bahn-Anlage.
Information about the Prototype
When snow depths exceed 1.5 meters (5 feet), snow plows
cannot clear railroad track right of way. Rotary snow plows
are used in these situations. The prototype of the Märklin
model, the Henschel design steam powered rotary snow
plow, can clear snowdrifts up to a depth of 6 meters (approx.
20 feet). The steam produced in the snow plow’s steam boiler
is used exclusively to power the rotary snow plow wheel to
enable this enormous output. Since the rotary snow plow has
no locomotion system of its own, it must be pushed along with
its tender against the snow by one or several locomotives.
The direction of throw is determined by the rotation of the
plow wheel and by a movable guide blade. The rotary snow
plow maintains the appropriate loading gauge by means of
movable side wings. The coal in the tender is protected by
hatches against the moisture of the flying snow.
Winter is on its way! Especially on your layout.

5
Informations concernant la locomotive réelle
Face à des chutes de neige dépassant 1,5 m, les chasse-
neige ne parviennent plus à dégager les voies ferrées. Dans
ce cas on utilise une fraise à neige à vapeur. Le modèle
Märklin reproduit cette fraise à neige construite par Hens-
chel, capable d’éliminer des congères atteignant 6 mètres.
Pour réaliser cette performance, la vapeur produite dans la
chaudière est exclusivement réservée à l’entraînement de la
fraise. Comme cet engin ainsi que son tender ne possède pas
de propulsion propre, une ou plusieurs locomotives doivent
le pousser contre la neige. Le sens d’évacuation est détermi-
né par l’orientation de panneaux déflecteurs réglables. Des
ailettes latérales mobiles permettent à la machine de s’adap-
ter au volume de neige à déplacer. Au cours de l’opération,
le charbon du tender est protégé par des couvercles l’isolant
de la neige projetée.
L’hiver prochain et son blanc cortège viendra sûrement!
Ainsi que ... sur votre réseau de modélisme
ferroviaire.
Informatie van het voorbeeld
Bij sneeuwlagen van meer dan 1,5 meter kunnen gewone
sneeuwploegen de lijnen niet meer ruimen. In die geval-
len komen sneeuwruimers in actie. Het voorbeeld van het
Märklin-model, de stoomsneeuwruimer type Henschel, kan
sneeuwophopingen tot een hoogte van 6 meter verwijde-
ren. Om deze geweldige prestatie te kunnen leveren, wordt
de stoom uit de stoomketel op de sneeuwruimer uitsluitend
voor de aandrijving van de rotor gebruikt. Omdat de sneeuw-
ruimer geen eigen aandrijving voor de voortbeweging heeft,
moet hij samen met zijn tender door een of meer duwende
locomotieven tegen de sneeuw aangedrukt worden. De uit-
werprichting wordt door de draairichting van de rotor en
door een beweegbare geleiding bepaald. Door beweegbare
zijvleugels wordt de stoomsneeuwruimer op het juiste profiel
van vrije ruimte ingesteld. De kolen in de tender worden door
afdekkleppen tegen het vocht van de weggeworpen sneeuw
beschermd.
De volgende winter komt er al aan! Ook op uw modelbaan.

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Sicherheitshinweise
• DasModelldarfnurmiteinemdafürbestimmtenBe-
triebssystem eingesetzt werden.
• Analogmax.15Volt=,digitalmax.22Volt~.
•
Das Modell darf nur aus einer Leistungsquelle versorgt
werden.
• BeachtenSieunbedingtdieSicherheitshinweiseinder
Bedienungsanleitung zu Ihrem Betriebssystem.
• FürdenkonventionellenBetriebdesModellsmussdas
Anschlussgleis entstört werden. Dazu ist das Entstörset
611 655 zu verwenden. Für Digitalbetrieb ist das Entstör-
set nicht geeignet.
• ACHTUNG! Funktionsbedingte scharfe Kanten und Spitzen.
• SetzenSiedasModellkeinerdirektenSonneneinstrah-
lung, starken Temperaturschwankungen oder hoher
Luftfeuchtigkeit aus.
• VerbauteLED`sentsprechenderLaserklasse1nach
Norm EN 60825-1.
Wichtige Hinweise
• DieBedienungsanleitungunddieVerpackungsind
Bestandteile des Produktes und müssen deshalb aufbe-
wahrt sowie bei Weitergabe des Produktes mitgegeben
werden.
• FürReparaturenoderErsatzteilewendenSiesichbittean
Ihren Trix-Fachhändler.
• GewährleistungundGarantiegemäßderbeiliegenden
Garantieurkunde.
• Entsorgung:www.maerklin.com/en/imprint.html
• DiverseschaltbareFunktionen.
• ImAnalogbetriebstehennurderArbeitsscheinwerfer,
das Schleuderrad und der Rauchsatz zur Verfügung.
• DervolleFunktionsumfangistnurunterDCCundunter
mfx verfügbar.
• BefahrbarerMindestradius360mm.
Multiprotokollbetrieb
Analogbetrieb
DerDecoderkannauchaufanalogenAnlagenoderGleis-
abschnitten betrieben werden. Der Decoder erkennt die
analogeGleichspannung(DC)automatischundpasstsich
deranalogenGleisspannungan.EssindalleFunktionen,
die unter mfx oder DCC für den Analogbetrieb eingestellt
wurden aktiv (siehe Digitalbetrieb).
Digitalbetrieb
Der Decoder ist ein Multiprotokolldecoder. Der Decoder
kannunterfolgendenDigital-Protokolleneingesetztwerden:
mfx, DCC oder MM.
AdresseabWerk:DCC 03 / MM 64
Das Digital-Protokoll mit den meisten Möglichkeiten ist das
höchstwertige Digital-Protokoll. Die Reihenfolge der Digital-
ProtokolleistinderWertungfallend:
Priorität1:mfx
Priorität2:DCC
Priorität3:MM

7
Hinweis: Werden zwei oder mehrere Digital-Protokolle am
Gleiserkannt,übernimmtderDecoderautomatischdas
höchstwertige Digital-Protokoll; z.B. wird mfx & DCC erkannt
wird das mfx-Digital-Protokoll vom Decoder übernommen.
Einzelne Protokolle können über den Parameter CV 50
deaktiviert werden.
Hinweis: Beachten Sie, dass nicht alle Funktionen in allen
Digital-Protokollen möglich sind. Unter mfx und DCC können
einige Einstellungen von Funktionen, welche im Analog-
Betrieb wirksam sein sollen, vorgenommen werden.
Hinweise zum Digitalbetrieb
• DiegenaueVorgehensweisezumEinstellenderdiversen
Parameter entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung
Ihrer Mehrzug-Zentrale.
mfx-Protokoll
Adressierung
• KeineAdresseerforderlich,jederDecodererhälteine
einmalige und eindeutige Kennung (UID).
• DerDecodermeldetsichaneinerCentralStationoder
Mobile Station mit seiner UID automatisch an.
• NameabWerk:Kassel 6481
Programmierung
• DieEigenschaftenkönnenüberdiegrascheOberäche
der Central Station bzw. teilweise auch mit der Mobile
Station programmiert werden.
• EskönnenalleCongurationVariablen(CV)mehrfach
gelesen und programmiert werden.
• DieProgrammierungkannentwederaufdemHaupt-oder
dem Programmiergleis erfolgen.
• DieDefaulteinstellungen(Werkseinstellungen)können
wieder hergestellt werden.
• Funktionsmapping:FunktionenkönnenmitHilfeder
Central Station 60212 (eingeschränkt) und mit der Central
Station 60213/60214/60215/60216/60226 beliebigen Funkti-
onstasten zugeordnet werden (siehe Hilfe in der Central
Station).

8
DCC-Protokoll
Adressierung
• MöglicheAdressen:Kurze,langeundTraktionsadresse
• Adressbereich:
1 – 127 (kurze Adresse, Traktionsadresse)
1 – 10239 (lange Adresse)
• JedeAdresseistmanuellprogrammierbar.
• KurzeoderlangeAdressewirdüberdieCVsausgewählt.
• EineangewandteTraktionsadressedeaktiviertdie
Standard-Adresse.
Programmierung
• DieEigenschaftenkönnenüberdieCongurationsVari-
ablen (CV) mehrfach geändert werden.
• DieCV-NummerunddieCV-Wertewerdendirekteinge-
geben.
• DieCVskönnenmehrfachgelesenundprogrammiert
werden (Programmierung auf dem Programmiergleis).
• DieCVskönnenbeliebigprogrammiertwerden.PoM
(Programmierung auf dem Hauptgleis PoM) ist nur bei
den in der CV-Tabelle gekennzeichneten CV möglich.
PoM muss von Ihrer Zentrale unterstützt werden (siehe
BedienungsanleitungihresGerätes).
• DieDefaulteinstellungen(Werkseinstellungen)können
wieder hergestellt werden.
• 14bzw.28/126Fahrstufeneinstellbar.
• AlleFunktionenkönnenentsprechenddemFunktions-
mapping geschaltet werden.
• WeitereInformation,sieheCV-TabelleDCC-Protokoll.
Es wird empfohlen, die Programmierungen grundsätzlich auf
dem Programmiergleis vorzunehmen.

9
1Trix Systems
Schaltbare Funktionen
DC
MS I 1
MS II
CS I/II
CS III
Arbeitsscheinwerfer / Streckensignallampen F0
Rauchgenerator F1
Geräusch:Schleuderrad F2
Geräusch:Dampfmaschine F3
Wechsel Arbeitsscheinwerfer / Streckensignallampen F4
Geräusch:Pfeifelang F5

10
CV Bedeutung Wert DCC ab Werk
1 Adresse 1 - 127 3
2 PoM Minimalgeschwindigkeit 0 - 255 50
3 PoM Anfahrverzögerung 0 - 255 35
4 PoM Bremsverzögerung 0 - 255 35
5 PoM Maximalgeschwindigkeit 0 - 255 100
8 Werkreset/Herstellerkennung 8 131
13 PoM Funktionen F1 - F8 im Analogbetrieb 0 - 255 0
14 PoM Funktionen F9 - F15 und Licht im Analogbetrieb 0 - 255 1
17 Erweiterte Adresse (oberer Teil) CV29,Bit5=1 192
18 Erweiterte Adresse (unterer Teil) CV29,Bit5=1 128
19 Traktionsadresse 0 - 255 0
21 PoM Funktionen F1 - F8 bei Traktion 0 - 255 0
22 PoM Funktionen F9 - F15 und Licht bei Traktion 0 - 255 0
29 PoM
Bit0:UmpolungFahrtrichtung
Bit1:AnzahlFahrstufen14oder28/128*
Bit2:DCCBetriebmitBremsstrecke(keinAnalogbetriebmöglich)
Bit5:kurze/langeAdresse
0 / 1
0 / 2
0 / 4
0 / 32
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
32, 34, 35, 36, 37,
38, 39 6
50 PoM
Alternative Protokolle (DCC kann sich selber nicht deaktivieren)
Bit0:AnalogACaus=0/AnalogACein=1
Bit1:AnalogDCaus=0/AnalogDCein=1
Bit2:fx(MM)aus=0/fx(MM)ein=1
Bit3:mfxaus=0/mfxein=1
0 / 1
0 / 2
0 / 4
0 / 8
0 - 15 15
63 PoM Lautstärke 0 - 255 255
* FahrstufenamLokdecoderundamSteuergerätmüssenübereinstimmen,essindsonstFehlfunktionenmöglich.
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