Trix 25976 User manual

Modell des Hochgeschwindigkeitszugs ICE 4
25976
F
D
GB
USA
NL

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Inhaltsverzeichnis Seite
Hinweise zur Inbetriebnahme 3
Sicherheitshinweise 8
Wichtige Hinweise 8
Multiprotokollbetrieb 8
Schaltbare Funktionen 11
Parameter/Register 12
Wartung und Instandhaltung 28
Ersatzteile 34
Table of Contents Page
Notes about using this model for the first time 3
Safety Notes 13
Important Notes 13
Multi-Protocol Operation 13
Controllable Functions 16
Parameter/Register 17
Service and maintenance 28
Spare Parts 34
Sommaire Page
Indications relatives à la mise en service 3
Remarques importantes sur la sécurité 18
Information importante 18
Mode multiprotocole 18
Fonctions commutables 21
Paramètre/Registre 22
Entretien et maintien 28
Pièces de rechange 34
Inhoudsopgave Pagina
Opmerking voor de ingebruikname 3
Veiligheidsvoorschriften 23
Belangrijke aanwijzing 23
Multiprotocolbedrijf 23
Schakelbare functies 26
Parameter/Register 27
Onderhoud en handhaving 28
Onderdelen 34

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Hinweis: Vor dem ersten Betrieb der Lok müssen die
Pantographen von Hand entriegelt werden. Der Pantograph
federt selbst in die obere Stellung hoch.
Beim Verpacken ist immer darauf zu achten, dass die
Stromabnehmer elektronisch ausgefahren sind und erst
dann von Hand eingefahren (verriegelt) werden.
Note: Before running the locomotive for the first time, the
pantographs must be unlocked by hand. The pantograph
flexes upwards on its own in the upper position.
When packing the locomotive, always make sure that the
pantographs have been raised electronically and then you
can lower them by hand and lock them in place.
Remarque : Avant la première exploitation de la loco, les
pantographes doivent être déverrouillés à la main. Le
pantographe se met alors directement en position haute
(ressort).
Lors de l’emballage, veillez toujours à ce que les
pantographes aient été dépliés électroniquement avant de
les replier (verrouiller) à la main.
Opmerking: Voor het eerste gebruik van de loc moeten de
pantografen handmatig ontgrendeld worden. De pantograaf
veert vanzelf in de hoogste stand.
Voor het verpakken dient er altijd op gelet te worden dat de
pantografen elektronisch omhoog gebracht zijn en daarna
pas handmatig naar beneden gebracht (vergrendeld)
moeten worden.

4

5
1. 2. 1.
3.
3.
3.
3.

6
Hinweise zur Inbetriebnahme
• befahrbarer Mindestradius 360 mm.
• Enge Radien und Weichen mit engen Radien sollten
jedoch nur mit angemessener Geschwindigkeit befahren
werden.
• Lichtraumprofil beachten!
• Die Stromversorgung über Oberleitung ist nicht möglich.
• Eingebaute Schleiferumschaltung. Der Motor erhält
seine Versorgungsspannung daher immer vom vorderen
Triebkopf.
• Beim Einschalten der Funktion F26 ist die Sifa-Funktiona-
lität aktiviert und es ertönt nach einer gewissen Zeit die
Sifa-Warnung. Nun sollte in regelmäßigen Abständen der
Sifa-Taster (F27) gedrückt werden. Wenn der-Sifa-Taster
nicht gedrückt wird ertönt „Sifa-Zwangsbremsung“ und
der Zug bleibt stehen.
Notes about using this model for the first time
• Minimum radius for operation is 360 mm / 14-3/16“.
• Sharp curves and turnouts with sharp curves should only
be negotiated at moderate speed, however.
• Make sure you have enough clearance!
• Power cannot be supplied from the catenary.
• Fitted pickup shoe switching. The motor therefore always
receives its voltage from the front power end car.
• The Sifa function is activated by turning the F26 function
on and the Sifa warning sounds after a certain time.
Now the Sifa button (F27) should be pressed at regular
intervals. When the Sifa button is not pressed, „Sifa
Obligatory Braking“ sounds and the train comes to a stop.

7
Indications relatives à la mise en service
• Rayon minimal d’inscription en courbe 360 mm.
• Les voies en courbe ainsi que les branches courbes
d‘aiguillages de faible rayon ne doivent être empruntées
qu‘à vitesse modérée.
• Tenir compte du gabarit d’espace libre !
• L’alimentation en courant ne peut être assurée par la
caténaire.
• Système intégré de commutation du frotteur. Le moteur
est donc toujours alimenté en tension par la motrice
située en tête.
• Le déclenchement de la fonction F26 active la fonction de
veille automatique et le signal sonore de veille automa-
tique retentit alors au bout d‘un certain temps. La touche
de veille automatique (F27) doit alors être enfoncée à
intervalles réguliers. Si la touche de veille automatique
n‘est pas enfoncée retentit „freinage automatique
d‘urgence“ et le train s‘arrête.
Opmerking voor de ingebruikname
• Minimale te berijden radius: 360 mm.
• Zowel bij het rijden in krappe bogen als bij het berijden
van wissels met krappe bogen dient de snelheid aange-
past te worden.
• Let op het profiel van vrije ruimte!
• Stroomvoorziening via de bovenleiding is niet mogelijk.
• Ingebouwde sleepcontactomschakeling. De motor krijgt
zijn voedingsspanning daarom altijd van de voorste
drijfkop.
• Bij inschakelen van functie F26 is de Sifa-functionaliteit
geactiveerd en klinkt na een bepaalde tijd de Sifa-waar-
schuwing. Nu moet regelmatig de Sifa-knop (F27) worden
ingedrukt. Als de Sifa-knop niet wordt ingedrukt, klinkt
“Sifa-noodremming” en stopt de trein.

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Sicherheitshinweise
• Die Lok darf nur mit einem dafür bestimmten Betriebssys-
tem eingesetzt werden.
• Analog max. 15 Volt =, digital max. 22 Volt ~.
• Die Lok darf nur aus einer Leistungsquelle versorgt
werden.
• Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in der
Bedienungsanleitung zu Ihrem Betriebssystem.
• Für den konventionellen Betrieb der Lok muss das An-
schlussgleis entstört werden. Dazu ist das Entstörset
E611 655 zu verwenden. Für Digitalbetrieb ist das Entstör-
set nicht geeignet.
• ACHTUNG! Funktionsbedingte scharfe Kanten und Spitzen.
• Setzen Sie das Modell keiner direkten Sonneneinstrah-
lung, starken Temperaturschwankungen oder hoher
Luftfeuchtigkeit aus.
• Verbaute LED`s entsprechen der Laserklasse 1 nach
Norm EN 60825-1.
Wichtige Hinweise
• Die Bedienungsanleitung und die Verpackung sind
Bestandteile des Produktes und müssen deshalb aufbe-
wahrt sowie bei Weitergabe des Produktes mitgegeben
werden.
• Für Reparaturen oder Ersatzteile wenden Sie sich bitte an
Ihren Trix-Fachhändler.
• Gewährleistung und Garantie gemäß der beiliegenden
Garantieurkunde.
• Entsorgung: www.maerklin.com/en/imprint.html
• Diverse schaltbare Funktionen.
• Der volle Funktionsumfang ist nur unter mfx verfügbar.
• Eingebaute, fahrtrichtungsabhängige Stirnbeleuchtung.
Im Digitalbetrieb schaltbar.
• Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Multiprotokollbetrieb
Analogbetrieb
Der Decoder kann auch auf analogen Anlagen oder Gleis-
abschnitten betrieben werden. Der Decoder erkennt die
analoge Gleichspannung (DC) automatisch und passt sich
der analogen Gleisspannung an. Es sind alle Funktionen,
die unter mfx oder DCC für den Analogbetrieb eingestellt
wurden aktiv (siehe Digitalbetrieb).
Digitalbetrieb
Der Decoder ist ein Multiprotokolldecoder. Der Decoder
kann unter folgenden Digital-Protokollen eingesetzt werden:
mfx, DCC oder MM.
Adresse ab Werk: DCC 03 / MM 12
Das Digital-Protokoll mit den meisten Möglichkeiten ist das
höchstwertige Digital-Protokoll. Die Reihenfolge der Digital-
Protokolle ist in der Wertung fallend:
Priorität 1: mfx
Priorität 2: DCC
Priorität 3: MM

9
Hinweis: Werden zwei oder mehrere Digital-Protokolle am
Gleis erkannt, übernimmt der Decoder automatisch das
höchstwertige Digital-Protokoll; z.B. wird mfx & DCC erkannt
wird das mfx-Digital-Protokoll vom Decoder übernommen.
Einzelne Protokolle können über den Parameter CV 50
deaktiviert werden.
Hinweis: Beachten Sie, dass nicht alle Funktionen in allen
Digital-Protokollen möglich sind. Unter mfx und DCC können
einige Einstellungen von Funktionen, welche im Analog-
Betrieb wirksam sein sollen, vorgenommen werden.
Hinweise zum Digitalbetrieb
• Die genaue Vorgehensweise zum Einstellen der diversen
Parameter entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung
Ihrer Mehrzug-Zentrale.
• Der Betrieb mit gegenpoliger Gleichspannung im
Bremsabschnitt ist mit der werkseitigen Einstellung
nicht möglich. Ist diese Eigenschaft gewünscht, so muss
auf den konventionellen Gleichstrombetrieb verzichtet
werden (CV 29/Bit 2 = 0).
mfx-Protokoll
Adressierung
• Keine Adresse erforderlich, jeder Decoder erhält eine
einmalige und eindeutige Kennung (UID).
• Der Decoder meldet sich an einer Central Station oder
Mobile Station mit seiner UID automatisch an.
• Name ab Werk: ICE4 9009 DB AG
Programmierung
• Die Eigenschaften können über die grafische Oberfläche
der Central Station bzw. teilweise auch mit der Mobile
Station programmiert werden.
• Es können alle Configuration Variablen (CV) mehrfach
gelesen und programmiert werden.
• Die Programmierung kann entweder auf dem Haupt- oder
dem Programmiergleis erfolgen.
• Die Defaulteinstellungen (Werkseinstellungen) können
wieder hergestellt werden.
• Funktionsmapping: Funktionen können mit Hilfe der
Central Station 60212 (eingeschränkt) und mit der Central
Station 60213/60214/60215/60216/60226 beliebigen Funkti-
onstasten zugeordnet werden (siehe Hilfe in der Central
Station).

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DCC-Protokoll
Adressierung
• Mögliche Adressen: Kurze, lange und Traktionsadresse
• Adressbereich:
1 – 127 (kurze Adresse, Traktionsadresse)
1 – 10239 (lange Adresse)
• Jede Adresse ist manuell programmierbar.
• Kurze oder lange Adresse wird über die CVs ausgewählt.
• Eine angewandte Traktionsadresse deaktiviert die
Standard-Adresse.
Programmierung
• Die Eigenschaften können über die Configurations Vari-
ablen (CV) mehrfach geändert werden.
• Die CV-Nummer und die CV-Werte werden direkt einge-
geben.
• Die CVs können mehrfach gelesen und programmiert
werden (Programmierung auf dem Programmiergleis).
• Die CVs können beliebig programmiert werden. PoM
(Programmierung auf dem Hauptgleis PoM) ist nur bei
den in der CV-Tabelle gekennzeichneten CV möglich.
PoM muss von Ihrer Zentrale unterstützt werden (siehe
Bedienungsanleitung ihres Gerätes).
• Die Defaulteinstellungen (Werkseinstellungen) können
wieder hergestellt werden.
• 14 bzw. 28/126 Fahrstufen einstellbar.
• Alle Funktionen können entsprechend dem Funktions-
mapping geschaltet werden.
• Weitere Information, siehe CV-Tabelle DCC-Protokoll.
Es wird empfohlen, die Programmierungen grundsätzlich auf
dem Programmiergleis vorzunehmen.
Logische Funktionen
Anfahr-/Bremsverzögerung
• Die Beschleunigungs- und Bremszeit können getrennt
von einander eingestellt werden.
• Die logische Funktionsabschaltung ABV kann über das
Funktionsmapping auf jede beliebige Funktionstaste
gelegt werden.
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