TILLIG BAHN TFi2 User manual

Betriebsanleitung
„Fahrregler TFi2”
Art.: 08131 • Bal.-Nr.: 368913 • 1. Auflage, 03.14
www.tillig.com

Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsangabe 2
Vorwort 3
Sicherheitshinweis 3
Kennwerte 4
Eigenschaften 4
Aufbau des „TFi2“ 5
Anschluss des „TFi2“ 5
A-Schaltung 6
Z-Schaltung 6
Inbetriebnahme 7
Steuern von Lokomotiven 7
Kurzschluss oder Überlast 7
Funktion F 1 8
Regelkurve der Funktion F 1 8
Funktion F 2 9
Auf Werkseinstellung zurücksetzen 9
Anschluss für externe Steuerung 13
Hilfe bei Störungen 15
2
Inhalt

3
Vorwort/Sicherheitshinweis
Vorwort
Wir freuen uns, dass Sie sich für den Fahrregler TFi2, ein Produkt von TILLIG Modellbahnen,
entschieden haben. Damit Sie sich mit den wichtigsten Funktionen und Besonderheiten
dieses Gerätes vertraut machen können, bitten wir Sie, die folgenden Informationen aus-
führlich zu beachten und vor der Inbetriebnahme des Gerätes die gesamte Gebrauchsan-
weisung durchzulesen.
Produkte von TILLIG Modellbahnen stehen unter ständiger Qualitätskontrolle. Sollten Sie
dennoch Mängel feststellen oder Vorschläge bzw.. Hinweise zu diesem Produkt haben, so
teilen Sie uns das bitte mit.
Wir helfen Ihnen gern und wünschen Ihnen viel Freude bei Ihrem Modellbahnhobby.
Ihr Team von TILLIG Modellbahnen
Wichtige Hinweise, vor Gebrauch bitte lesen!
Sicherheitshinweis
Das Gerät ist zum Betrieb von Modelleisenbahnen in trockenen Räumen vorgesehen. Es
können Fahrzeuge für Gleichstrombetrieb unabhängig von der Nenngröße und Spurweite
bis zu einer Stromaufnahme von 1 A damit betrieben werden.
Die Stromversorgung erfolgt durch das Hausstromnetz (230 V AC, 50 – 60 Hz) über ein
Steckernetzteil, das den Bedingungen eines Spielzeugtrafos (EN 61558-2-7) entspricht.
Dennoch ist das Steckernetzteil nicht Bestandteil des Spielzeuges. Der Betrieb des Regel-
gerätes ist ausschließlich mit diesem Netzteil zulässig. Der Anschluss des Steckernetzteils
an das Stromnetz ist durch Erwachsene vorzunehmen. Dabei ist das Gerät auf Beschädi-
gungen zu prüfen. Weist das Steckernetzteil Beschädigungen auf, so ist eine weitere Ver-
wendung nicht zulässig und das Gerät ist bei einer Annahmestelle für Elektroschrott dem
Stoffkreislauf zuzuführen. Eine Entsorgung im Hausmüll ist unzulässig.
Weder im Steckernetzteil noch im Inneren des Fahrreglers befinden sich Bauteile zur Einstel-
lung des Gerätes. Beide Komponenten dürfen nicht geöffnet werden. Reparaturen dürfen
nur durch qualifiziertes Personal des Services der Firma TILLIG Modellbahnen vorgenom-
men werden. Daher sind defekte Geräte zum Zweck der Reparatur über den Fachhändler
einzuschicken. Bei Fremdeingriffen erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch.

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Kennwerte/Eigenschaften
Kennwerte
Fahrregler: - Maximaler Ausgangsstrom 1 A (-10 %)
- Ausgangsspannung ca. 14 V max.
- Kurzschlussüberwachung
- Eingangsspannung 15 – 18 V DC
- PWM Frequenz ca. 113 – 133 Hz
- Eingangsstrom 1,1 A
Steckernetzteil:
Schaltnetzteil - Eingangsspannung 230 V AC 50 – 60 Hz
- Eingangsstrom max. 2,1 A
- Standby Leistung (ohne Last) max. 0,3 VA
- Ausgangsspannung 14,5 … 15,9 V DC
- Ausgangsstrom max. 1,9 A DC
- Ausgangsleistung max. 30 VA
Eigenschaften
Der Fahrregler ist mit modernster Elektronik zur Impulsbreitenregelung ausgestattet, die
sowohl ein ausgezeichnetes Fahrverhalten der eingesetzten Lokomotiven als auch interes-
sante Regelmöglichkeiten und -automatiken gewährleistet. Gleichzeitig bietet Ihnen das
Gerät den Vorteil, dass durch die besonderen Eigenschaften der Regelung die LED-Trieb-
fahrzeugbeleuchtung auch bei kleinster Regelstellung von Beginn der Fahrt an mit voller
Intensität leuchtet.
Die Ausgangsspannung ist annähernd konstant 12 V. Die Fahrgeschwindigkeit wird über
eine variable Impulslänge gesteuert, wodurch dem Motor unterschiedlich viel Energie
zugeführt wird und somit eine Steuerung der Fahrgeschwindigkeit erfolgt. Die Impulse
werden mit einer Frequenz von 123 Hz getaktet. Diese Frequenz ermöglicht es auch,
Glockenankermotoren zu betreiben.
Durch die Art der Fahrregelung können Lokomotiven mit unterschiedlichsten Qualitäten
von Motoren und Getrieben ausgezeichnete Fahrleistungen erreichen.
Durch die Impulsbreitenregelung wir der Motor stets mit voller Kraft laufen. Dies verhilft
den Modellen zu einem sanften Lauf bereits bei kleinster Geschwindigkeit.
Die Regelung der Fahrgeschwindigkeit erfolgt am Regelknopf. Durch den leichtgängigen
Regelknopf mit großem Drehbereich ist die Regelung der Fahrgeschwindigkeit sehr fein-
fühlig möglich.
Die Fahrtrichtungsumkehr erfolgt über einen Kippschalter mit drei Stellungen: Vorwärts
– Stromlos – Rückwärts. Die gewählte Fahrtrichtung lässt sich einerseits an der Lage des
Fahrtrichtungsschalters erkennen und wird weiterhin durch unterschiedliche Farben im
Leuchtring um den Fahrtrichtungsschalter angezeigt. Der Leuchtring zeigt die Reglerstel-
lung bzw. Energiemenge an, die der Lok zugeführt wird.
Zusätzlich stehen Funktionen, die eine vorbildnahe Darstellung des Fahrverhaltens unter-
schiedlicher Triebfahrzeugarten simulieren sowie eine Brems-/Anfahr-Automatik, die das Fahr-

Aufbau/Anschlüsse
5
zeug ohne Veränderung am Regelknopf langsam anhalten und wieder anfahren lässt, zur
Verfügung.
Der Fahrregler ist mit einer schnellwirkenden Kurzschlusssicherung ausgestattet. Diese
schaltet die Fahrspannung am Gleis bei Überschreiten eines Stromes von 1 A sofort ab.
Angezeigt wird dies durch das Blinken im Leuchtring um den Fahrtrichtungsschalter und
der grünen Leuchtdiode bei F 2.
Die bekannten Modellbahnschaltungen (A-Schaltung und Z-Schaltung mit 0-Leiterschaltung)
können vorgenommen werden (Abb. 3 + 4). Bei der A-Schaltung ist beim Übergang von
einem Stromkreis in den anderen ein kurzer Geschwindigkeitssprung auch bei exakt gleich
eingestellten Fahrreglern zu erwarten. Dies ist bedingt durch die Überlagerung der nicht syn-
chronisierten Impulse beider Fahrregler, die bei der Überbrückung der Trennstelle durch Lok
und Wagenradsätze die Energiemengen beider Regler addieren. Weitere Infos zur A- und Z-
Schaltung erhalten Sie in der Broschüre „Elektrik für Einsteiger“ unter der Art.-Nr.: 09603.
Abb. 1 – Aufbau des „TFi2“
1
5
4
3
2
1
7
8
6
1 – Montagebohrung
2 – Regelknopf
3 – Fahrtrichtungsschalter
4 – Taste F 1
5 – Anzeige F 1
6 – Taste F 2
7 – Anzeige F 2
8 – Leuchtring
Abb. 2 – Anschluss des „TFi2“
“
Steckernetzteil
GleisanschlüsseSteueranschlüsse

A-Schaltung/Z-Schaltung
6
Abb. 3 – A-Schaltung
Abb. 3 – Z-Schaltung

Inbetriebnahme/Steuern von Lokomotiven
7
Inbetriebnahme
Der Fahrregler ist als Pultgerät für die Montage auf einem Stelltisch vorgesehen. Dazu be-
finden sich Bohrungen für Schrauben (Durchmesser 3 mm) am Fuß- und Kopfende des Bo-
denteils. Mehrere Geräte für verschiedene Stromkreise können nebeneinander aufgereiht
werden. Zunächst wird der Fahrregler mit zwei Litzen an den Schraubklemmen mit der
Gleisanlage verbunden (Abb. 2). Der Fahrregler wird mit einem passenden Steckernetzteil
geliefert. Der Betrieb des Fahrreglers ist ausschließlich mit diesem gestattet. Der Anschluss
des Steckernetzteils an das Hausstromnetz ist durch einen Erwachsenen vorzunehmen. Vor
dem Einstecken des Kabelstecker des Steckernetzteils in die Buchse des Regelgerätes, ist der
Regelknopf auf „0“ und der Fahrtrichtungsschalter in die Mitte zu stellen (Abb. 1). Beim An-
schluss an die Stromversorgung wird automatisch ein Test des Gerätes durchgeführt. Dazu
leuchten alle Leuchtdioden des Fahrreglers kurzzeitig auf. Im Anschluss daran sollte nur die
grüne Leuchtdiode der Standard – Regelkurve C (Funktion 1) zum Zeichen der Betriebsbereit-
schaft leuchten. Blinken die Leuchtdioden des Leuchtringes und die grüne Leuchtdiode bei
F 2 abwechselnd, dann wurde der Regelknopf vor Anschluss an die Versorgungsspannung
nicht auf „0“ gestellt. Wird dies nun nachgeholt, hört das Blinken auf und die grüne Leucht-
diode der Standard – Regelkurve leuchtet. Das Gerät ist jetzt betriebsbereit.
Steuern von Lokomotiven
Zur Auswahl der Fahrtrichtung ist der Kippschalter in die entsprechende Richtung zu schal-
ten. Dann kann am Regelknopf die Geschwindigkeit der Lok geregelt werden. Standard-
mäßig wird dazu die lineare Regelkurve C verwendet. Zum Zeichen dafür leuchtet bei F 1
die mittlere grüne Leuchtdiode. Wenn der Regelknopf aufgedreht wird, beginnt die grüne
Leuchtdiode bei F 2 zu leuchten. Der Leuchtring um den Fahrtrichtungsschalter leuchtet kor-
respondierend zur Stellung des Regelknopfs. Er ist indirekt eine Anzeige für die gefahrene
Geschwindigkeit der Lok. Absolut wird natürlich jede Lok bei gleicher Anzeige aber eine an-
dere Geschwindigkeit haben, weil diese von Motor und Getriebe des Modells abhängig ist.
Je nach Fahrtrichtung wechselt auch die Farbe der Anzeige im Leuchtring.
Kurzschluss oder Überlast
Der Fahrregler ist ausgangsseitig mit einer elektronischen Sicherung versehen. Diese reagiert
auf eine Überschreitung des höchstzulässigen Stromes von 1 A. Bedingt durch Toleranzen
der Bauelemente kann die Sicherung auch schon ab 900 mA ansprechen. Um einen größt-
möglichen Schutz zu bieten, spricht die Sicherung sehr schnell an. Damit kann es unter
Umständen beim Befahren von Weichen zum Ansprechen der Sicherung kommen, wenn die
Radsätze die abliegende Zunge berühren und diese das gleiche Potential wie die anliegende
Zunge führt. Wenn die Sicherung angesprochen hat und der Kurzschluss beseitigt ist, muss
der Regelknopf in die Stellung „0“ gebracht werden. Nur so kann die Sicherung wieder in
den Betriebszustand zurückversetzt werden. Dadurch wird verhindert, dass nach Beseitigung
des Kurzschlusses der Zug (je nach Reglerstellung) mit voller Geschwindigkeit anfährt und
weitere Zugstörungen die Folge sind.

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Funktion F 1
Erweiterte Funktionen – Funktion F 1:
Die Funktion F 1 gestattet die Einstellung von fünf verschiedenen Regelkurven (Abb. 5)
für die Steuerung der Geschwindigkeit am Fahrregler. Die Auswahl der Kennlinie erfolgt
sequentiell durch mehrmaliges Betätigen der Funktionstaste F 1.
Die mittlere Regelkurve, durch die mittlere grüne Leuchtdiode angezeigt, ist linear. Das heißt, über
den gesamten Drehbereich erzeugt jeder Drehwinkel am Regelknopf einen gleichen Geschwin-
digkeitszuwachs. Diese Kennlinie wird beim Einschalten des Gerätes automatisch aktiviert.
Die links davon angeordneten Regelkurven (A und B) entsprechen in ihrer Charakteristik
dem Verhalten von Streckenloks mit schweren Zügen. Diese beschleunigen zu Beginn der
Fahrt recht zügig, benötigen zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit aber dann recht
lange. Daher hat die Regelkurve im unteren Bereich einen stärkeren Geschwindigkeitsan-
stieg als im oberen bei gleichem Drehwinkel des Regelknopfes. Bei gleichmäßigem Hoch-
stellen der Geschwindigkeit wird so das Fahrverhalten von Zügen simuliert: Einem zunächst
zügigen Anfahren folgt eine immer langsamer werdende Steigerung der Geschwindigkeit.
Die äußerst linke Regelkurve A, angezeigt durch die linke rote Leuchtdiode, entspricht
dabei mehr dem Verhalten eines schweren Güterzuges, die rechts davon liegende gelb
angezeigte Regelkurve B dem eines Schnellzuges.
Die rechts von der grünen Leuchtdiode liegenden Regelkurven (D und E) simulieren die Cha-
rakteristik von Rangiereinheiten. Hier wird in einem weitem Bereich sehr langsam gefahren.
Die geringe Rangierhöchstgeschwindigkeit wird dann aber sehr schnell von den Loks zu
erreichen sein. Hier stehen ebenfalls zwei Regelkurven zur Verfügung, die im unteren Teil
des Regelbereiches eine geringere Steigerung der Geschwindigkeit der Lok als im oberen
bei gleichem Drehwinkel erzeugen. Auch hier ist die Abweichung von der linearen Regel-
kurve C bei der äußerst rechts liegenden rot angezeigten Regelkurve E größer als bei der gelb
signalisierten D.
Abb. 5 – Regelkurven der Funktion F 1
Leistung 0 – 100 %
Reglereinstellung 0 – 120
Regelkurve A
Regelkurve B
Regelkurve C
Regelkurve D
Regelkurve E
Regelkurve A
= Linke rote LED
Regelkurve B
= Linke gelbe LED
Regelkurve C
= Mittlere grüne LED
Regelkurve D
= Rechte gelbe LED
Regelkurve E
= Rechte rote LED

Funktion F 2
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Funktion F 2:
Der Fahrregler verfügt über eine einstellbare und automatische Start/Stopp-Funkti-
on. Diese beinhaltet die Möglichkeit, eine Haltezeit einzustellen, die Verzögerung bzw.
Beschleunigung variabel zu gestalten, sowie die Auslösung der Funktion durch einen/
mehrere externe(n) Gleiskontakt(e) am Steueranschluss 1 und 2 zu ermöglichen. Weiterhin
ist die manuelle Auslösung der Start/Stopp-Funktion auch durch die Taste F 2 möglich. Ist
eine Haltezeit eingestellt, fährt die Lok nach dieser Zeit auch selbsttätig wieder an. Ein
Unterbrechen der Start/Stopp-Funktion ist durch Zurückdrehen des Einstellreglers auf 0
jederzeit möglich.
Einstellung des Speicherzustandes
Es besteht die Wahlmöglichkeit, die Einstellungen der folgenden Funktionsparameter auch
nach Abschaltung der Netzspannung zu speichern oder nicht. Wird nicht speichern gewählt,
geht das Gerät bei der nächsten Inbetriebnahme wieder in Werkseinstellungen zurück.
Diese Parameter sind bei der Werkseinstellung gültig:
• Externe Auslösung über Steueranschlüsse 1 und 2 deaktiviert
• Haltezeit unendlich
• Verzögerung/Beschleunigung mit geringstem Wert
Wahl des Zustandes der Speicherung der eingestellten Werte:
1. Fahrregler ist eingeschaltet (linke LED leuchtet je nach Auswahl F1 rot, gelb oder grün)
2. Kippschalter in Mittelstellung bringen
3. Beide Funktionstaste F 1 und F 2 gleichzeitig drücken und gedrückt halten
4. Den Regelknopf so drehen, bis 8 Leuchtpunkte im Leuchtring leuchten (Farbe der Leucht-
punkte ist ohne Belang)
5. Beide Funktionstasten F 1 und F 2 wieder loslassen, Programmierung ist beendet
Folgende Werte werden auch nach Abschalten gespeichert:
• Verzögerungszeit/Beschleunigungszeit
• Haltezeit
• Option 0 – 7 der Einstellung der externen Auslösung
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen:
1. Fahrregler ist eingeschaltet (linke LED leuchtet je nach Auswahl F 1 rot, gelb oder grün)
4. Kippschalter in Mittelstellung bringen
5. Beide Funktionstaste F 1 und F 2 gleichzeitig drücken und gedrückt halten
4. Den Regelknopf so drehen, bis 9 Leuchtpunkte im Leuchtring leuchten (Farbe der Leucht-
punkte ist ohne Belang)
5. Beide Funktionstasten F 1 und F 2 wieder loslassen, Programmierung ist beendet

Funktion F 2
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Optionen der Einstellung der externen Auslösung
Zwischen folgenden Einstellungsoptionen für die externe Auslösung kann gewählt werden:
Option Beschreibung
0(Werkseinstellung) Keine externe Auslösung durch Gleiskontakte an Anschluss 1 und 2
1 Start/Stopp-Funktion wird am Anschluss 1 ausgelöst
2 Start/Stopp-Funktion wird am Anschluss 2 ausgelöst
3 Start/Stopp-Funktion mit Richtungswechsel am Anschluss 1 ausgelöst
4 Start/Stopp-Funktion mit Richtungswechsel am Anschluss 2 ausgelöst
5 Start/Stopp-Funktion am Anschluss 1 und Start/Stopp-Funktion
mit Richtungswechsel am Anschluss 2 ausgelöst
6 Start/Stopp-Funktion am Anschluss 2 und Start/Stopp-Funktion
mit Richtungswechsel am Anschluss 1 ausgelöst
7 Start/Stopp-Funktion wird am Anschluss 1 und Start/Stopp-Funktion
wird am Anschluss 2 ausgelöst
Programmierung der Parameter für die Start/Stopp-Funktion:
Externe Auslösung aktivieren
1. Fahrregler ist eingeschaltet (linke LED leuchtet je nach Auswahl F 1 rot, gelb oder grün)
2. Kippschalter in Mittelstellung bringen
3. Beide Funktionstasten F 1 und F 2 gleichzeitig drücken und gedrückt halten
4. Den Regelknopf so drehen, bis die gewünschte Option für die externe Auslösung
erreicht ist (Farbe der Leuchtpunkte ist ohne Belang):
Option 0 kein Punkt im Leuchtring leuchtet
Option 1 1 Punkt im Leuchtring leuchtet
Option 2 2 Punkte im Leuchtring leuchten
Option 3 3 Punkte im Leuchtring leuchten
Option 4 4 Punkte im Leuchtring leuchten
Option 5 5 Punkte im Leuchtring leuchten
Option 6 6 Punkte im Leuchtring leuchten
Option 7 7 Punkte im Leuchtring leuchten
5. Beide Funktionstasten F 1 und F 2 wieder loslassen
6. Programmierung beendet Externe Auslösung ist jetzt aktiviert
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