Ebinger E-RAIN User manual

DE Bedienungsanleitung - Bewässerungswagen E-RAIN
IT Libretto di istruzioni - Macchina Irrigatice E-RAIN
ES Manual de instrucciones - Carro de riego E-RAIN
FR Manual de mode d’emploi - Chariot d’irrigation E-RAIN
GB Instruction booklet - Reel irrigator E-RAIN

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Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeine Hinweise 3
2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch und Einschränkungen für den Gebrauch 4
3. Geräteaufbau 5
4. Erste Schritte 6
5. Inbetriebnahme 8
6. Häuge Fehler 10
7. Zubehör 11
Index
1. General information 12
2. Approved use and usage restrictions 13
3. Composition 14
4. First steps 15
5. Starting up 17
6. Common errors 19
7. Accessories 20
Sommaire
1. Consignes générales 21
2. Usage conforme et restriction d’usage 22
3. Structure 23
4. Premières ètapes 24
5. Mise en service 26
6. Défauts fréquents 28
7. Accessoires 29
Ìndice
1. Indicaciones generales 30
2. Uso adecuado y restricción de uso 31
3. Estrtctura 32
4. Primeros pasos 33
5. Puesta en servicio 35
6. Errores frecuentes 37
7. Accesorios 38
Indice
1. Indicazioni generali 39
2. Uso conforme e restrizioni di utilizzo 40
3. Struttura 41
4. Primi passi 42
5. Messa in funzione 44
6. Errori comuni 46
7. Accessori 47
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DE
GB
ES
IT

3
DE
EN
FR
ES
IT
Modell / Artikel-
Nr. Schlauchlänge/
InnenØGeschwindigkeit
m. / Std. Max. Durchuss
bei 3 bar Max. Wurfweite
E-RAIN 32-100
5.332.100
156kg 100m - 25mm (1’’) 6 - 12 - 18 - 24 4,2m³/Std. 20m bei 3bar
E-RAIN 40-110
5.340.110
218kg 110m - 32mm (1¼’’) 6 - 12 - 18 - 24 9,4m³/Std. 25m bei 3bar
E-Rain 40-140
5.340.140
233kg 140m - 32mm (1¼’’) 6 - 12 - 18 - 24 9,4m³/Std. 25m bei 3bar
E-RAIN 40-200
5.340.200
342kg 200m - 32mm (1¼’’) 6 - 12 - 18 - 24 9,4m³/Std. 25m bei 3bar
E-RAIN 50-75
5.350.075
210kg 75m - 40mm (1½’) 6 - 12 - 18 - 24 12,8m³/Std. 27m bei 3bar
E-RAIN 50-150
5.350.150
355kg 150m - 40mm (1½’) 6 - 12 - 18 - 24 12,8m³/Std. 27m bei 3bar
Angaben der Wurfweite bei max. Düsengröße je Modell. Anschluss am Eingang entspricht
Schlauchgröße. Erhöhung der Geschwindigkeit als Sonderausführung (Art.Nr. 5.001.004) möglich.
Gerne beraten wir Sie hierzu.
Vor Inbetriebnahme des Gerätes die Bedienungsanleitung aufmerksam
lesen!
Die Lärmemission des Gerätes beträgt 70dB!
1. Allgemeine Hinweise
Der E-RAIN Bewässerungswagen ist mit einem Elektromotor ausgestattet und läuft unabhängig, auch
mit sehr geringem Wasserdruck. Ein Akku mit Solarmodul ermöglicht den Einsatz über einen ganzen
Arbeitstag. Durch kontinuierliche Sonneneinstrahlung wird der E-RAIN dauerhaft und umweltschonend
aufgeladen. Der Schlauch wird beim Einrollen automatisch geführt und ist immer an der richtigen
Position auf der Schlauchtrommel. Am Ende der Bewässerung schaltet sich der E-RAIN automatisch
ab.
Der E-RAIN Bewässerungswagen darf ausschließlich zum Bewässern von Grünächen in Park- und
Sportanlagen, Obst und Gemüsekulturächen in der Landwirtschaft, Weideächen, Reitplatzen,
Golfanlagen o. ä. verwendet werden.

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DE
EN
FR
ES
IT
Folgende Hinweise sind bei der Installation, Inbetriebnahme und Wartung des E-RAIN
Bewässerungswagens zu beachten. Weitere Hinweise zu speziellen Gefahren sind im weiteren Verlauf
der Bedienungsanleitung zu nden.
• Überschreiten Sie niemals den zulässigen Arbeitsdruck.
• Schlauch und Bewässerungswagen sind nur für Wasser geeignet. Es wird empfohlen, bei
Schmutz- oder Regenwasser einen Vorlter vor den Wasseranschluss anzubringen.
• Prüfen Sie regelmäßig die Einzelkomponenten auf Verschleiß und Undichtigkeit. Defekte Teile
müssen sofort und nur mit original Ersatzteilen ersetzt werden.
• Bewässerungswagen nur für den vorgegebenen Verwendungszweck benutzten.
• Bei Änderungen am Bewässerungswagen erlischt der Garantieanspruch. Die Betriebssicherheit
wird dadurch beeinträchtigt.
• Den Maschinenbereich nicht bei laufendem Betrieb berühren.
• Die Maschine so absichern, dass unbefugte Personen nicht an die Maschine gelangen können.
Alle Personen, welche die Maschine bedienen, müssen in alle Funktionen eingewiesen werden.
• Der Arbeitsbereich ist bei schlechter Sicht bzw. Nachteinsatz gut auszuleuchten.
• Das Gerät ist nach Saisonende vor Witterungseinüssen geschützt und frostsicher zu lagern.
• Beim Transport per Zugmaschine beträgt die max. Geschwindigkeit 15km/h (nicht auf öentlichen
Straßen zulässig).
• Beim Ausrollen des Schlauches ist unbedingt der Motor auszukuppeln, sonst kann das
Getriebe beschädigt werden.
Achtung:
Vor Wartung oder Reparatur immer die Medienzufuhr abklemmen.
2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch und Einschränkungen für den Gebrauch

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DE
EN
FR
ES
IT
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3. Geräteaufbau
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1
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2
3
3
5
6
6
5
4
4
Elektromotor zum einfachen Einkuppeln
Rücklaufbremse, einstellbar
Automatische Abschaltung über elektrisches Ventil
Schalter zur Geschwindigkeitsregelung
Verriegelungsbolzen
Wasseranschluss

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4. Erste Schritte
Motorinstallation:
Zur Installation des Motors diesen auf das Gestänge stecken stecken (Abb. 1). Der Motor muss dabei
auf dem Vierkant einrasten.
Bei korrekter Installation bendet sich der Lageransch, auf dem der Motor montiert ist, sehr nah an der
Bremse (Abb. 2).
Vor der Inbetriebnahme sind folgende Grundeinstellungen am Gerät zu beachten:
Transportposition:
Der Motor bendet sich in Transportposition, sobald der Verriegelungsbolzen in Position 1 eingesteckt
ist (Abb. 3).
Endschalter ist ausgeschalten, wenn der Schlauch komplett eingezogen ist (Abb. 4).
Außerdem ist der Regnerwagen zum Transport in der Schiene eingehängt (Abb. 5)
Abb. 3
Abb. 1 Abb. 2
Abb. 4 Abb. 5
1

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DE
EN
FR
ES
IT
Die Geschwindigkeit richtet sich nach der Übersetzung des
jeweiligen Motors (optional verfügbar)
Betriebsposition:
Der Motor ist eingekuppelt, sobald der Verriegelungsbolzen in Position 2 eingesteckt ist (Abb. 6).
Schalter zur Geschwindigkeitsregulierung:
Die Maschine verfügt über einen Drehschalter, mit welchem die Rückzugsgeschwindigkeit des
Regnerwagens reguliert werden kann (Abb. 7)
Rücklaufbremse:
Die Rücklaufbremse verhindert das Nachrollen des Schlauches beim herausziehen. Die
Bremseinstellung ist über das Drehrad zu regulieren. Die Rücklaufbremse ist umso fester angezogen, je
mehr das Gewinde in Abb. 8 sichtbar ist. . Bei gelöster Bremse ist das Gewinde am Ende nicht sichtbar
(Abb. 9).
Achtung:
Bei zu stark angezogener Bremse
besteht die Gefahr, dass der
Bewässerungswagen beim
Herausziehen des Schlauches
umkippt
Position des Schalters Geschwindigkeit
0 keine
1 ca.6 m / Stunde
2 ca. 12 m / Stunde
3 ca. 18 m / Stunde
4 ca. 24 m / Stunde
Abb. 6
Abb. 7
Abb. 8 Abb. 9
2

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FR
ES
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5. Inbetriebnahme
Bevor Sie die Maschine auf das Feld ziehen, prüfen Sie, ob sich alle Einstellungen in
Transportposition benden:
• Der Motor ist ausgekuppelt (Abb. 3)
• Der Drehschalter steht auf Position „0“ (Abb. 7)
• Der Schlauch ist komplett eingezogen und der Endschalter ist somit abgeschalten (Abb. 4)
• Der Regnerwagen ist an der Schiene eingehängt (Abb. 5)
Ziehen Sie nun die Maschine mit einem Traktor, einem vergleichbaren Fahrzeug oder per Hand auf
das Feld.
Positionieren Sie die Maschine an der gewünschten Stelle und richten Sie diese in der
Abrollausrichtung des Schlauches aus.
Achtung: Eine falsche Ausrichtung führt zu Problemen beim Rückzug des Schlauches.
Ziehen Sie nun den Regnerwagen auf die gewünschte Länge heraus. Achten Sie dabei auf eine
konstante Geschwindigkeit und verlangsamen Sie diese, bevor Sie anhalten.
Achtung: Hierbei muss der Motor unbedingt ausgeschaltet sein.
Achtung: Beim Ausrollen des Schlauches ist unbedingt der Motor auszukuppeln, sonst kann
das Getriebe beschädigt werden.
Kontrollieren Sie, dass der nicht abgerollte Schlauch sicher und fest an der Trommel anliegt und
unter leichter Spannung steht (Abb 10).
Achtung: Eine zu geringe Spannung kann beim Einrollen zu Schlauchschäden führen.
Abb. 10
Richtig
Abb. 11
Falsch

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EN
FR
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Kuppeln Sie nun den Motor ein und vergewissern Sie sich, dass dieser in
Betriebsposition ist.
Der Verriegelungsbolzen ist nun in Pos. 2 eingesteckt (Abb. 6).
Stellen Sie nun den Wasserstrahl des Regners (Abb 12). und dessen
Intensität ein:
Der Regner kann in seiner Kreisbewegung nach Bedarf mit Hilfe der beiden
Verstellschrauben eingestellt werden (Abb. 13)
Der Sprühstrahl kann über eine weitere Stellschraube „gebrochen“ werden
(Abb. 14)
Schließen Sie nun den Versorgungsschlauch an (Abb. 15). Achten Sie hierbei
darauf, dass kein Druck vorhanden ist, bzw. dass die Wasserzufuhr
unterbrochen ist.
Hierbei muss der Schlauch mit den daran vorhandenen Schellen
entsprechend verriegelt werden (Abb. 16). Der Bügel wird dabei über den
Schlauch gelegt (Abb. 17)
Abb. 12 Abb. 13 Abb. 14
Abb. 6
Abb. 15 Abb. 17
Abb. 16
2

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ES
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Stellen Sie nun die Wasserzufuhr her:
Achtung: Zunächst die Pumpe mit niedriger Geschwindigkeit betreiben und die
Rückzugsgeschwindigkeit des Schlauches erst einstellen, sobald der Wasserauswurf konstant ist
bzw. sobald keine Luft mehr austritt.
Über das Manometer (Abb. 18) kann der Wasserdruck entsprechend kontrolliert werden:
►Der max. Arbeitsdruck beträgt 6bar.
6. Häuge Fehler
Platzgefahr wasserführende Leitungen
►Gerät im Winter frostsicher aufbewahren
Regnerwagen wird nicht angetrieben
Wurfweite des Regners zu gering
►Minimalen Arbeitsdruck beachten
Verstopfung oder Beschädigung des Regners
►Vermeidung von Steinen, Schmutz oder Fremdkörpern im Wasserkreislauf
Unsauberes Aufwicklen des Schlauches und daraus resultierendes Blockieren der
Schlauchtrommel
►Schlauch immer unter Spannung auf der Schlauchtrommel führen
► Rücklaufbremse beim Herausziehen des Schlauches einstellen
Getriebeschaden
►Motor ist beim Abrollen des Schlauches nicht ausgekuppelt
Fehlfunktion des Regners
►Regner nicht im Sand ablegen
Gerätewartung
►Regelmäßiges Fetten von Bremsen, Zahnrädern sowie der Schlauchrückführung
Abb. 18
Table of contents
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